Tommie Goerz

war mit seiner Band Hans, Hans, Hans und Hans am 27. Mai 2014 in die LesBar.

Er las Episoden aus seinen fünf „Bierkrimis“, gewürzt mit kleinen Anekdoten und Geschichten.

Im Artikel eine Hörprobe und Bilder vom Abend, sowie der Bericht der FLZ:

Feierabend (Live in der LesBar) "Feierabend (Live in der LesBar)" von Hans, Hans, Hans und Hans. "Feierabend (Live in der LesBar)"

FLZ vom 29.5.:

EMSKIRCHEN (un) – Eine etwas andere Lesung erlebten die rund 40 Besucher, die Tommie Goerz live erleben und Episoden aus seinen „Bierkrimis“ hören wollten. Der Autor, der im richtigen Leben Dr. Marius Klitsch heißt, hatte seine Band „Hans, Hans, Hans und Hans“ mitgebracht – und so wurde den Besuchern nicht nur Literarisches geboten, sondern auch fränkische Lieder, in denen der Tod auf eine skurrile Art ebenfalls oft Pate stand. 


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Nicht zu kurz kamen kleine Geschichten und Anekdoten, die nicht nur Tommie Goerz, sondern auch seine musikalischen Mitstreiter mit einem Augenzwinkern zum Besten gaben. Dazwischen ließen sie sich, wie es für eine Bierkrimidarbietung wohl gehört, immer wieder mal ein Schlückchen eben dieses Getränkes schmecken. Letztlich genossen die Frauen und Männer in der Emskirchener Buchhandlung „LesBar“, in der man jedes Eckchen genutzt hatte, im noch irgendwo einen Stuhl für die zahlreichen Besucher zu platzieren, ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm sowie authentische Geschichten aus dem Leben, die sie an so manch bekannte Örtlichkeit führte.

Bei der eigentlichen Lesungen hatten die Zuhörer, unter ihnen viele Stammgäste, wie die Inhaberinnen Inge Eskofier und Christiane Zellner-Popp betonten, an den Ermittlung oder besser gesagt and den geliebten Biergartenbesuchen des kauzigen Hauptakteurs Friedo Behütung teil. Dieser hat ein Faible für Skurriles und die Komik des täglichen Lebens. Dabei wurden die Gäste nicht in die Welt von Mord und Totschlag entführt, sondern vielmehr humorvoll mit fränkischen Eigenarten, der Lebensart sowie liebgewonnenen Gewohnheiten und Betrachtungen über die fränkische Natur konfrontiert.

Da kamen Geschichten zu Tage, die Musiker und Autor beim Zahnarzt, im „Keller“, Biergarten oder im Gasthaus erlebten – quasi Realsatire, aber immer liebenswert erzählt.

So mancher fühlte sich an ähnliche Erlebnisse erinnert und konnte sich ein Grinsen oder herzliches Lachen nicht verkneifen. In der Pause nutzten einige die Gelegenheit, eine der fünf Bände zu kaufen und gleich signieren zu lassen.