Sabine Fink las Judasbrut

Lesbar präsentierte Sabine Fink am 17. Oktober mit ihrem zweiten Kriminalroman „Judasbrut“.

Wie immer war die Lesung gut besucht und – auch wie immer – gab es Häppchen und  fränkische Weine in der Pause.

 

Was haben eine tote Obdachlose in Nürnberg, eine eifersüchtige Ehefrau in Erlangen und ein dubioser Fremder in der Fränkischen Schweiz gemeinsam? Nichts, glaubt die Erlanger Kommissarin Maria Ammon. Nachdem aber eine weitere Leiche gefunden wird, dämmern ihr Zusammenhänge, die nicht nur ihre beste Freundin Nina, sondern auch die Besucher der Erlanger Bergkirchweih in Gefahr bringen.

Der Feind deines Feindes ist dein Freund – doch wer ist wer in diesem makabren Spiel aus Liebe, Wissenschaft und Idealismus?

„Hier stimmt einfach alles. Eine äußerst komplexe, fesselnde, hochspannende und hervorragend recherchierte Story, authentisch agierende Charaktere, die einem im Verlauf der Geschichte noch überraschen und zudem ist der Krimi auch noch mit viel Lokalkolorit versehen. Einfach perfekt!“ – BELLES LESEINSEL.

Sabine Fink, 1969 in Dortmund geboren, lebte in Köln, Braunschweig und Hongkong. Die gelernte Informatikerin war in der Erwachsenenbildung tätig. Heute arbeitet sie als freie Autorin in Mittelfranken und betreut Kinder und Jugendliche in einer Ganztagsschule. Sie treibt gern Ausdauersport und kümmert sich um Familie, Haus und Hund.